Rätsel

Sommerrätsel

Sommer-Rätsel

Große gelbe Blumen wiegen sich im Sommerwind
Sag, wie heißen sie mein Kind?   
(Sonnenblumen)

1, 2, 3, 4 rudern wir,
aber worin sitzen wir?
(Boot)

Es hat zwei große Räder, und der Sattel ist aus Leder.
Man fährt damit durch Wald und Flur - Was ist das nur?
(Fahrrad)

Im See, da schwimmen sie ganz frische
Liebes Kind, das sind die...
(Fische)

Mutti, Vati und ich fliegen fort, in einen anderen Ort.
Das ist so aufregend - sag ich dir, womit aber fliegen wir?
(Flugzeug)

Du bläst sie auf, trägst sie ins Wasser
Und legst Dich drauf..
(Luftmatratze)

Was mach ich im See,
wenn ich nicht steh`?
(Schwimmen)

Nach dem Schwimmen bin ich nass,
zum Abtrocknen hol` ich mir was,
ein großes Tuch, wie nennt man das?
(Badetuch)

Du packst sie ein, gehst du zum Baden;
Jeder hat sie an, in verschiedenen Farben.
(Badehose)

Was schaukelt da durch die Wellen daher?
Ratet nun, es ist nicht schwer!
(Schiff)

Springst du hinein, dann wirst du nass,
doch allen Kindern macht es Spaß.
(Wasser, See)

Ist es draußen heiß,
essen wir am liebsten
(Eis)




Herbsträtsel

Herbst-Rätsel

Im Frühling werde ich vom Bauer im Feld versteckt,
und im Herbst sucht er mich wieder.
Aber dann bin ich nicht mehr alleine,
denn ich habe dann eine Menge Kinderlein!
(Kartoffel)

Ratet Kinder, wer ich bin,
hänge hoch im Baume drin.
Habe rote Wangen,
ein Stänglein auch,
und einen dicken Bauch!
(Apfel)

Ein Häuschen mit fünf Kämmerlein,
drinnen wohnen braune Kerne.
Und beißt du in das Haus hinein,
schmeckt's gut und hast es gerne.
(Apfel)

Wer ist so klug,
wer ist so schlau,
dem schüttle ich was vom Bäumchen.
Ist innen gelb und außen blau,
hat mitten drin ein Steinchen.
(Die Zwetschke)

Ich sehe aus wie ein runder Ball,
ganz rund und schwer allemal!
Innen bin ich gelb und hab viele Kerne.
Du kannst mich essen
und aus meiner Schale wird eine tolle Laterne!
(Kürbis)

Ich sehe aus wie ein großer Ball,
so rund bin ich und schwer allemal.
Innen bin ich auch gelb und hab' 'ne Menge Kerne,
das kannst du essen und aus der Schale wird eine tolle Laterne.
(Kürbis)

Der Bäcker macht es täglich frisch.
Es liegt am Morgen auf dem Tisch.
(Brot)

In der Höhe steigt der Wind,
an einem Faden hält es das Kind.
Es ist aus Papier,
wenn du es weißt,
dann sag es mir!
(Drachen)

Wer pfeift durch die Blätter
auf und ab geschwind?
Huhu, es ist der...
(Wind)

Wer zaubert die Farben an einen Baum?
Ganz bunt werden Blätter;
das ist kein Traum!
(Herbst)

Es wächst auf dem Feld,
neben der Heide.
Man bäckt aus mir Brot,
ich bin das...
(Getreide)

Ich bin ein kleiner Wicht,
der außen ganz schön sticht.
Zieh ich den stachlig Mantel aus,
dann kommt ein brauner Kern heraus!
Die Kinder nehmen mich zur Hand
und basteln aus mir allerhand!
(Kastanie)

Die Schale ist hart,
doch gut schmeckt der Kern.
IM Herbst und im Winter
zerknackst du sie gern!
(Nüsse!)




Winterrätsel

Winter-Rätsel

Harte Schale,
fester Kern.
Wer mich knackt,
der isst mich gern.
(Nuss)

Wer schützt meine Hände vor Kälte? 
(Handschuh, Creme)

Aus Schnee ist er und trägt am Kopf
Mutters alten Suppentopf.
In der Hand hält er 'nen Besen.
Sag, was ist das für ein Wesen?
(Schneemann)

Wer schützt meine Ohren vor Kälte?
(Mütze, Ohrenschützer)

Kennst du Schuhe mit ganz scharfer Kante?
(Schlittschuhe)

Welche zwei Paar Schuhe hat Max angezogen?
(Schneeschuhe und Handschuhe)

Du siehst mich am Abend und in der Nacht.
Ich habe über dem Stall gewacht.
Die Heiligen Könige folgten mir gern.
Sie fanden mit mir den Stall des Herrn.
(Weihnachtsstern)

Welcher Schlaf dauert länger als eine Nacht?
(Winterschlaf)

Welches Tier mit buschigem Schwanz sammelt sich Wintervorräte?
(Eichhörnchen)

Wenn es draußen dunkel wird
und die Nacht beginnt,
macht es hell im Zimmer hier
auch für dich mein Kind.
(Kerze/Lampe)

Wer fällt so leise herunter, dass es niemand hören kann?
(Schnee)

Was ist das für ein Bäumelein,
das ein jeder kennt?
An jedem seiner Zeige
ein helles Lichtlein brennt.
(Weihnachtsbaum)

Wie lässt sich Wasser in den Händen wegtragen?
(gefroren, als Eis)

Im Winter fallen sie vom Himmel herab,
tanzen vergnügt auf und ab.
Setzen sich nieder auf deine Nas,
zergehen sofort, was ist denn das?
(Schneeflocken)

Kennst du ein Schneefahrzeug aus zwei Brettern?
(Skier)

Ein Zapfen ist‘s, ganz lang und spitz.
Er wächst und wächst ganz ohne Hast
und doch sitzt er an keinem Ast.
(Eiszapfen)

Hinter dem großen Haus steht ein kleines Haus.
Da fliegen Besucher ein und aus.
(Vogelhaus)

Damit meine Hände im Wintern nicht frieren,
darf ich meine warmen...............(Handschuhe) nicht verlieren.

Es ist rund und sehr kalt, was ist das?
(Schneeball)

Die Bälle flitzen hin und her.
Die Bälle treffen kreuz und quer.
(Schneeballschlacht)

Es geht ein weißer Mann nicht in das warme Haus.
Er rührt sich nicht vom Flecke und blickt geradeaus.
(Schneemann)

Weiß wie Kreide, leicht wie Flaum, weich wie Seide, feucht wie Schaum.
(Schneeflocke)

Um die Ohren braust der Winterwind,
setz deine ........(Mütze) auf geschwind.

Zuerst musst du dich sehr bemühn,
und mich auf den Berg rauf ziehn.
Doch wenn du oben bist, mein Kind,
dann setz' dich auf mich ganz geschwind
und lenke gut! Wir fahren munter
zusammen dann den Berg herunter!
(Schlitten)

Knack, knack, eins zwei drei,
knack ich die Nuss entzwei.
Knack, knack, aus dem Haus,
hole ich den Kern heraus.
(Nussknacker)

Süßer Teig wird angerührt,
und das Backblech eingeschmiert.
Kleine Kuchen, die laut knacken,
werden auf dem Blech gebacken.
Sind sie aus dem Ofen raus,
duftet gleich das ganze Haus.
(Gutsle oder Weihnachtplätzchen)

Welcher Mann steht im Garten und weint,
wenn draußen warm die Sonne scheint?
(Schneemann)

Denk mal  nach, mein Kind und sag:
Wie heißt wohl der schöne Tag;
Auf den sich alle, groß und klein,
schon so lange freun?
(Heiliger Abend)

Es flog ein Vogel Federlos
auf einen Baum Blattlos,
da kam die Frau Mundlos
und fraß den Vogel Federlos.
(Schneeflocke und Sonne)

Vom Himmel fällt‘s, tut sich nicht weh.
Ist weiß und kalt, das ist der —
(Schnee)




Jahreszeiten

Jahreszeiten

Ja, ratet, wer mag das wohl sein?
Er trägt ein graubraun Röckchen,
zwei Ohren lang und auch vier Bein
und geht auf weichen Söckchen.
Im Frühling nur kommt er zu euch
und bringt euch bunte Gaben,
versteckt im Garten sie und Gras,
nun sagt, wer‘s ist?
(Der Osterhas)

Im Sommer kalt,
im Winter heiß —
was kann das sein?
(Der Ofen)

Erst weiß wie Schnee,
dann grün wie Klee,
dann rot wie Blut,
schmeckt allen Kindern gut.
(Erdbeere)




Natur und Umwelt

Natur und Umwelt

Kannst du raten, wer ich sei?
Ich komme allzeit mit dem Mai,
hab ein weißes Kleidchen an
mit gar feinen Spitzen dran.
Zieht der schöne Mai ins Land,
kommen Blumen allerhand
und da bin ich auch dabei —
ei, nun rate, wer ich sei!
(Das Maiglöckchen)

Er wandelt still und ganz allein
des Nachts einher beim Sternenschein;
bald nimmt er ab, bald nimmt er zu
und findet keine Rast und Ruh.
(Der Mond)

Er schnaubt und braust die Straß‘ daher
und hat doch keine Lunge,
er leckt den Schnee wie Butter auf
und hat doch keine Zunge.
(Der Frühlingswind)

Ich weiß ein Häuschen mit fünf Stübchen,
darinnen wohnen braune Bübchen.
Nicht Tür noch Tor führt ein und aus —
wer sie besucht, verspeist das Haust
(Der Apfel mit den Kernen)

Ich kenne etwas, das ist aus Stein,
da gehen die Leute aus und ein!
(Das Haus)

Der arme Tropf
hat einen Hut und keinen Kopf, und hat dazu
nur einen Fuß und keinen Schuh!
(Der Pilz)

Hoch wie ein Haus,
klein wie eine Maus,
stachelig wie ein Igel,
glänzend wie ein Spiegel —
was ist das?
(Die Kastanie)

Ich kenne kleine Katzen,
die fangen keine Spatzen,
die fangen keine Maus
und wohnen nicht im Haus.
Sie können auch nicht steigen
und sitzen doch auf Zweigen.
Wer nennt mir diese Kätzchen,
die kleiner sind als Spätzchen?
(Palmkätzchen)

Welches Haus ist ohne Tisch?
(Das Schneckenhaus)




Tiere
Tiere

Ich weiß ein buntbemaltes Haus,
ein Tier mit Hörnern schaut heraus.
Das nimmt bei jedem Schritt und Tritt
sein Häuschen auf dem Rücken mit.
Doch rührst du an die Hörner fein,
schlüpft es geschwind ins Haus hinein.
Was für ein Tierchen mag das sein?
(Die Schnecke)

Welches Tierlein klein trägt summend
und brummend den süßen Honig ein?
(Die Biene)

Ich bin ein kleiner schwarzer Zwerg,
und lieb‘ ganz leicht doch einen Berg —
wer bin ich?
(Der Maulwurf)




Menschen

Menschen

Ich trage alle Briefe aus
und komme auch zu euch ins Haus —
wer bin ich?
(Der Briefträger)




Dies und Das

Dies und das

Ich hüpf hervor aus flinker Hand
von einer Wand zur andern Wand
und spring bis an die Decke;
doch hüpf und spring ich noch so toll,
gleich lieg ich wieder,
wenn ich soll, ganz ruhig in der Ecke.
(Der Ball)

Man schlüpft in ein Loch,
kommt aus dreien heraus,
und ist man heraus,
so ist man erst richtig drin!
Was ist das?
(Das Kleid)

Er hat einen Stiel, doch wächst er nicht,
hat lange Haare, doch kein Gesicht.
Er bietet seine Dienste an
und hilft dir gerne, wo er kann.
Ich hab‘ ihn böse nie gesehn,
doch muss er in der Ecke stehn.
(Der Besen)

Ich habe vier Füße und kann nicht gehen,
ich werde nie müde und muss immer stehen.
(Der Tisch)

Der Bauer baut‘s,
der Müller mahlt‘s,
der Bäcker bäckt‘s
und den Kindern schmeckt‘s!
Was ist das?
(Das Brot)

Welcher Schuh passt auf keinen Fuß?
(Der Handschuh)

Welche Schuhe haben keine Sohlen?
(Die Handschuhe)

Weiß kommt es hinein,
braun kommt es heraus —
was ist das?
(Das Brot im Backofen)